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Ash: Twighlight of the Innocents (Infectious / Warner)
Ash machen eigentlich genau da weiter, wo sie mit „Free All Angels“ anno 2001 aufgehört haben. Im Gegensatz zum schon fast zu harten Album „Meltdown“ (2004) warten die Nordiren – jetzt nur mehr zu dritt, denn Charlotte Hatherley hat die Band 2006 verlassen – mit gitarrenlastigen Popstücken mit göttlichen Melodien, die zum Tanzen und Mitsingen animieren, auf. Zum Ausgleich gibt’s aber auch zurückgenommene Balladen mit Streicherarrangements. Ein herrliches Album, dem man vielleicht ankreiden könnte, dass nicht wirklich viel Neues zu hören ist, aber: alles in allem eine sehr runde Sache. Hörtipp: „You Can’t Have It All“.