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Jumper
Der Name des Streifens verspricht nicht nur Tempo sondern der Film hält es auch. Jumpen können allerdings nur die Darsteller, nicht die Story. Die bleibt nämlich bei allem hin und her deutlich zurück und schwächelt an allen Ecken und Enden. Grundsätzlich ist die Idee recht originell und auch passabel in Szene gesetzt, allerdings will der Funke einfach nicht überspringen.
Es bleibt viel zu spannungslos und geradlinig, die rasanten Action-Szenen können immerhin ein wenig über die Zeit helfen, mehr jedoch nicht. Die Story weist einige Ungereimtheiten auf und führt urplötzlich Dinge ein, die wie aus der Luft gegriffen wirken. Diese erzählerische Willkür schadet der gesamten Handlung und lässt den Zuschauer abschalten. Optisch sowie schauspielerisch passt Hayden Christensen wunderbar in die Rolle, auch Samuel L. Jackson kann sich als Bösewicht sehen lassen.
Der Film scheitert also lediglich an seiner unausgegorenen Story, die nur hie und da ganz nach Bedarf an der Oberfläche kratzt. Aus dieser Idee hätte man mit etwas mehr Tiefgang und einer in sich schlüssigeren Story wesentlich mehr rausholen können. (6/10)
(Kinowelt Home Entertainment)
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