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Eine exklusive Compilation zum Stand der Dinge in Sachen österreichische Musik. 18 handverlesene Tracks zum kostenlosen Download! Und so wird’s gemacht: Log dich rechts oben ein, halte den in TBA 04/2007 abgedruckten 15-stelligen Download-Code bereit und klicke im Menü auf Download CD.
1) Velojet
„Into This Feeling“
Ein bisher unveröffentlicher Song, der das hohe Niveau der beiden bisherigen Velojet-Alben mit links halten kann. Indie-Pop mit einem speziellen Händchen für Melodien.
2) Ja, Panik
„Marathon“
Mit dieser Vorabsingle aus ihrem kommenden Album zeigen Andreas Spechtl & Co, wie klasse Gitarrenwürgen mit deutschen Texten ohne Hamburger-Schule-Komplex gehen kann.
3) Plexus Solaire
„Appelle-moi“
Zwingender frankophiler Indie-Rock aus der Musikstadt Wien? Ja, das gibt’s. Nonchalant bewegen sich Plexus Solaire zwischen Euphorie und Melancholie.
4) Jonas Goldbaum
„Nichts mehr wie es war“
Eine hiesige Band beim internationalen Metal-Grossisten Roadrunner? Ganz genau. Und das mit artfremder Musik im Sinne hingerotzter deutscher Texte und drängender Gitarren.
5) Killed by 9V Batteries
„A Contract Made of Machines“
Die drei jungen Steirer toben mit einem geilen Update klassischer US-Indie-Sounds mit Noise-Affinität durchs Land. Ein bislang unveröffentlichter Song.
6) Kreisky
„Mit der Musik kamen die Spinner“
Souverän und eigenständig präsentiert sich die brillant rockende Band um den nörglerisch veranlagten Franz Adrian Wenzl. Ein Song aus ihrem überzeugenden Debüt.
7) Convertible
„Outside”
„Convertible 3”, das neue Album der Band rund um Hans Platzgumer, setzt auf Energie, Geradlinigkeit und Durchsetzungskraft. „Outside” bietet einen ersten Vorgeschmack.
8) Lady Lynch
„Night“
Da geht was in Graz! Dieses gemischte Quartett trumpft mit untergekühltem Indie-Rock auf und hat auf seiner aktuellen EP noch einiges mehr zu bieten.
9) Son of the Velvet Rat
„Horsedoctor“
Unbeirrt lässt der Grazer Georg Altziebler Melancholie und Schwermut in seine Songs einfließen, die daraus eine klare und erhebende Schönheit gewinnen.
10) A Thousand Fuegos
„The Merchant“
Ein bislang unveröffentlichtes Folk-Kleinod von Matthias Peyker, der vor Kurzem auf dem Wiener DIY-Label Fettkakao sein exzellentes Debütalbum veröffentlicht hat.
11) Paper Bird
„Woke Up Sweating“
Die aus Kärnten stammende Anna Kohlweis beweist nach ihrem Debütalbum auch mit diesem Song, dass es hierzulande reichlich Songwriting-Talente gibt.
12) Soap & Skin
„Mr Gaunt Pt 1000“
Wunderbare, ergreifende Musik zwischen Elektronik und Songwriting. Das Stück der jungen Steirerin stammt aus einer Compilation-EP ihres Labels Shitkatapult.
13) Naked Lunch
„Town Full of Dogs“
Die Amadeus-Award-Gewinner haben sich mit „Military of the Heart“ selbst übertroffen. „Town Full of Dogs” ist einer der verstörendsten Songs aus diesem Album.
14) Vortex Rex
„J’ai perdu mon coeur (B. Fleischmann Remix)“
Das im konventionellen Sinne poppigste Stück der Band rund um Seayou-Records-Betreiber Ilias Dahimène im Remix von Wiens feinstem Knusper-Elektroniker.
15) TNT Jackson
„I Dreamed of Chaka Khan“
Electroclash? Geh! TNT Jackson wissen, was sie tun und wie sie dabei ausschaun wollen. Ein Vorgriff auf das neue Album – moves your ass and your mind!
16) Bunny Lake
„Got the Fever“
Wo wollen Christian Fuchs & Co nach der dirty disco noch hin? Zum Fiebermessen! Ein Stück aus dem neuen Album, das wiederum dunkle Obsessionen in urbanen Pop übersetzt.
17) Texta ft. Attwenger
„(So schnö kaust gor net) Schaun!“
Es braucht schon Linzer – und zwar die besten –, um aus einem Allerweltssager einen waschechten Hit zu machen. Gangstafreier Hip-Hop trifft auf Binder & Falkner.
18) Louie Austen
„Summer Love“
Mehr weltgewandte ältere Herren wie Austen und die Welt wäre ein lässigerer Ort. Ein Gustostückerl sommerlichen Flairs aus seiner gleichnamigen aktuellen EP.