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Das Angebot ist immer nur für die aktuelle CD und bis am 31. März 2008 gültig.
1) Liechtenstein & Kasar
„Terrestrische Wellen"
Der Berliner Schauspieler und Großstadtpoet Friedrich Liechtenstein ist ein Entertainer wie er im Buche steht: elegant, voller Witz und mit einer unterkühlten Lässigkeit ausgestattet. Im Duo mit Arnold Kasar bewohnt er seinen ganz eigenen Elektro-Pop-Kosmos.
2) Duo 505
„Don't Turn the Music Down"
Es knistert im Schaltkreis. Bernhard Fleischmann und Herbert Weixelbaum spielen sich auf „Another Illusion" die musikalischen Bälle derart gekonnt zu, dass es eine wahre Freude ist. Elektronische Lo-Fi-Sounds als Hoffnungsschimmer für finstere Tage.
3) Borko
„Dingdong Kingdom"
Dass der Isländer Björn Kristjánsson seine an Laptop und handfesten Instrumenten gebastelten traurigen Pop-Kleinode beim deutschen Qualitäts-Label Morr veröffentlicht, passt wie die Faust aufs Auge. Mit „Celebrating Life" hat er soeben sein Debütalbum vorgelegt.
4) Bobby & Blumm
„In Future Present"
Elinor Blixt alias Bobby Baby und Frank Schültge Blumm alias F. S. Blumm - das sind Bobby & Blumm. Ihrer gemeinsamen Vorliebe für verträumte, zurückhaltende Gefühlsstudien haben die beiden ein Album von sanfter Schönheit abgerungen.
5) Björn Kleinhenz
„Fast and Slow"
Singer/Songwriter aus dem hohen Norden scheint es ja wie Sand am Meer zu geben. Der Schwede Björn Kleinhenz zählt aber definitiv zu den interessanteren Vertretern des Genres. Aus Leidenschaft und Schwermut gewinnt seine Musik eine ganz spezielle Anziehungskraft.
6) Niels Frevert
„Der Typ, der nie übt (Worum es eigentlich geht)"
Nahezu kammermusikalisch mutet die Instrumentierung auf Niels Freverts neuem Album an, dabei sind seine Songs ganz und gar in unserer modernen Welt zuhause. Zwischen Sinnsuche und dem Blick nach vorne entstehen so kleine poetische Meisterwerke.
7) Beangrowers
„Not in a Million Lovers"
Geradliniger, klassischer Gitarren-Pop, das ist das Spezialgebiet der Beangrowers. Und „Not in a Million Lovers", der in schönem Schmerz schwelgende Titelsong ihres neuen Albums, zeigt das maltesische Trio rund um Sängerin Alison Galea in erfreulicher Form.
8) Bernd Begemann & Die Befreiung
„Fernsehen mit Deiner Schwester"
20 Jahre macht Herr Begemann nun schon Musik, Grund genug für ein umfangreiches „Best of" gemeinsam mit seiner Band Die Befreiung. Das Ergebnis: ein überzeugender Beweis für die Existenz qualitativ hochwertiger deutscher Popmusik.
9) The Horror The Horror
„Country/City"
Bereits auf ihrem Debüt wartete die schwedische Band mit zeitgemäß-schnittigen Gitarren und angenehm eingängigen, aber keinesfalls simplen Pop-Songs auf. „Wired Boy Child" gewinnt diesem Erfolgsrezept nun gekonnt neue, melancholischere Seiten ab.
10) Valina
„Bellydancer"
Überaus beeindruckend ist „A Tempo! A Tempo!", das neue Album der Linzer Band Valina. In der Produktion von Steve Albini entfaltet es seine unmittelbare Wirkung ganz ohne billige Effekte oder rockistische Kraftmeierei und trotz intellektuellem Überbau.
11) Murder
„When the Bees Are Sleeping"
Die Stimmung, die das dänische Duo Murder verbreitet, ist alles andere als fröhlich. Nachgerade düster erscheint ihre auf des Lebens überdrüssige Spielarten von Country und Folk zurückgreifende Musik, was nicht zuletzt an der dunklen Singstimme Jacob Bellens liegt.
12) Shaun Berkovits
„This Life Came to Bury Me"
Mit ihrem melancholischen Gitarren-Pop konnte die Grazer Band Shaun Berkovits die vierte Runde der TBA Band-Zone für sich entscheiden. Nicht schlecht, denn „This Life Came to Bury Me" lässt ein echtes Talent für ausgereiftes Songwriting erkennen.