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Zwölf handverlesene Tracks zum kostenlosen Download!
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Das Angebot ist immer nur für die aktuelle CD und bis am 30. August 2008 gültig.
#01 Kettcar
„Raveland (Frittenbude Remix)“
Aufgepasst! Der Gitarren-Pop der deutschen Vorzeige-Band Kettcar wird im Remix von Frittenbude in Richtung hibbelige Elektronik umgedeutet.
#02 Jape
„I Was a Man“
Melodien liegen ihm ebenso am Herzen wie eine beatlastige Produktion: Richie Egan alias Jape gilt zurecht als Irlands erste Wahl in Sachen Slacker-Pop.
#03 Pop Levi
„Call the Operator“
Den geschichtsbewussten Indie-Rock seines Debütalbums hat der geniale Eigenbrötler hinter sich gelassen – auf geht’s in Richtung Avantgarde-Pop!
#04 Bodi Bill
„I Like Holden Caulfield“
Das Berliner Trio bastelt auch auf seinem zweiten Album an Beats und Sounds und spielt damit in einer ganz eigenen, durchaus zeitlosen Liga.
#05 Wolke
„Hurra!“
Von Elektronik getragene Pop-Musik mit teils breit angelegten Arrangements und lyrischen, deutschen Texten. Mal melancholisch, mal nach vorne orientiert.
#06 Electric President
„Monsters“
Ein Morr-Music-Release wie er im Buche steht: melancholisch gefärbtes Songwriting an der Schnittstelle von Indie-Pop und Knusper-Elektronik.
#07 Bernhard Schnur
„Decisions Based on Trial and Error“
Für eigenständigen, eingängigen Gitarren-Pop war Schnur schon mit seiner Band Snakkerdu Densk bekannt. Als Solokünstler steht er dem in nichts nach.
#08 The Grand Opening
„Beyond the Brightness“
Mit Innenansichten seiner selbst reiht sich John Roger Olsson in eine Tradition hoch geschätzter schwedischer Songwriter-Kunst ein.
#09 Audrey
„Bleak“
Ganz so trostlos, wie es der Titel vermuten ließe, geht es hier nicht zur Sache, düster gestimmt ist der Slow-Core dieser vier jungen Schwedinnen aber dennoch.
#10 Whip
„Down by Blood“
„Blues for Losers“ lautet der Titel des dritten Solowerks von Jason Merritt. Gebaut hat er es auf einem Fundament aus Folk, Country und jeder Menge Traurigkeit.
#11 September Malevolence
„Who Watches the Watchmen“
Nach dieser Dunkelheit, kommt gleich die nächste. Aus Einsichten wie diesen entwickelt das schwedische Quartett kraftvollen, erbaulichen Post-Rock.
#12 Tupolev
„Reaset“
Von ihren frühen Post-Rock-Vorlieben ausgehend hat diese Wiener Band längst ihr eigenes, weitläufiges Revier zwischen Jazz, Klassik und Pop markiert.