|
|
||
Lolas heiße Mutter
Lola ist ein normales pubertäres Mädchen. So normal wie alle anderen Mädchen dieser Altersklasse. Probleme mit dem Ex-Freund, dem neuen Lover, den Eltern und der Schule stehen auf dem täglichen Programm. Doch als sie merkt, dass ihre Mutter ihr Tagebuch gelesen hat, wird das prompt zu ihrem Hauptproblem. Praktisch, dass Lolas Eltern geschieden sind. So kann sie gleich ihre Koffer packen und zum Papa ziehen.
Anne, Lolas Mutter wird indes von der heißen Französin Sophie Marceau verkörpert. Marceau wird 1966 in Paris geboren und feiert ihr Rollendebüt bereits mit 14 Jahren im Film „La Boum“. Rasch steigt sie den französischen Filmhimmel empor und entwickelt sich vom Teenie-Star zur ernst genommenen Schauspielerin. Eine ihrer actionreichsten Rollen kommt 1999 ins Kino. Sophie Marceau mimt da im Bond-Film „Die Welt ist nicht genug“ Elektra King, die Hauptgegenspielerin von Pierce Brosnan. Als dunkle, böse und verruchte Femme fatale bringt sie den britischen Superagenten mit ihrer französischen Rafinesse gehörig ins Schwitzen.
Von der bösen Terrorbraut bis zur fürsorglichen Mutter – Sophie Marceau ist nicht nur bildhübsch (selbst mit knapp 43!), sondern spielt sämtliche ihrer 35 Kinorollen nicht bloß, sie lebt sie. Eine Frau, die stets nach dem Motto „Orbis non sufficit“ lebt.