|
|
||
And the winner is...
Bis zum Schluss konnten die Veranstalter des Amadeus Music Awards die Geheimnisse behüten, wer denn nun den besten Song, das beste Album oder überhaupt der beste in seiner Musikrichtung ist. Anders als bei den neun bisherigen Amadeus Verleihungen wussten weder die Presse, noch die Musiker, wirklich niemand also, wer denn nun die gläsernen Trophäen erhält. Spannung war also garantiert und auch auf der Bühne ging es bunt durch alle Genres.
Eröffnet wurde der Abend von Christina Stürmer, welche die Menge zwar in die angemessene Stimmung versetzte, selbst aber auf keinen Amadeus hoffen durfte. Fatima Spar & The Freedom Fries gaben sich als nächstes die Ehre, gefolgt vom „Obersteirer“ Andreas Gablier mit seiner Ziehharmonika. Richtig aufgeblüht auf der Bühne im Museumsquartier sind Kreisky, welche eine Specialversion ihres Songs „Dow Jones“ zum Besten gaben. Auch Vera, ehemalige Starmania Teilnehmerin, heizte dem Publikum ein ehe Bunny Lake sich auf die Bühne warfen und eine exzellente Electronicshow abzuliefern. Abschluss dieses Abends war eine rund um Russkaja-Sänger Georgij Makazaria gebildetet Hansi Lang Tribute Band, welche einen seiner größten Hits „Keine Angst“ durch die Boxen pfeifen lies.
Genug aber der Rederei wer mit wem, wann und wo ins selbe Mikrofon gespuckt hat. The Winners are....
Herbstrock // bestes Album
Vera // bester Song
Semino Rossi // beste Musik-DVD
Soap & Skin // Alternative/Rock
Bunny Lake // Electronic/Dance
The Sorrow // Hard & Heavy
Texta // HipHop/R‘n‘B
Anna F. // Pop
Die Seer // Schlager
Marc Pircher // Volkstümliche Musik
Kreisky // FM4 Award
Hansi Lang // Award für Lebenswerk