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MusicMakesFriends: Alternative zu iTunes gestartet
Nach eigenen Angaben kann das Musikportal somit insgesamt 80 Prozent der in Europa erh�ltlichen Musik legal zur Verf�gung stellen. Die Vereinbarungen zwischen MusicMakesFriends und den Labels stellt sicher, dass alle auf der Plattform vertretenen K�nstler und Vertriebspartner an den Werbe- und Abbonementeinnahmen der Seite beteiligt werden.
"Die Vertr�ge mit Universal, Sony BMG, EMI und den Independent-Labels sind ein �berzeugender Beweis daf�r, dass wir mit unserer Strategie, einen vollst�ndig legalen Service anzubieten, richtig liegen", erkl�rt Bruno Chauvat, CEO des Luxemburger MusicMakesFriends-Portals. Man werde in dieser Richtung weiterarbeiten, um neue Wege bei Musikangebot und Zusatzdiensten gehen zu k�nnen. "Die aktuellen Vertragunterzeichnungen sind nicht nur f�r uns ein wichtiger Schritt, sondern auch ein klares Zeichen der Musikindustrie, in Zukunft neue Wege einzuschlagen", stellt Alexandra Fern�ndez Ramos, Managing Director von MusicMakesFriends, auf Anfrage von pressetext fest.
Zentraler Aspekt hierbei sei vor allem die zunehmend hohe Nachfrage nach legalen Musikinhalten im Internet. "Wir haben 2007 in neun verschiedenen europ�ischen L�ndern Marktstudien durchf�hren lassen, die eindeutig ergeben haben, dass den Nutzern ein umfassendes, legales Musikangebot im Web wichtig ist", schildert Fern�ndez Ramos.Die Plattform ist aber nicht nur mit einem innovativen rechtlichen Rahmen, sondern auch mit einer Vielzahl an Social-Network-Funktionen ausgestattet. "Auf unserer Plattform vermischen sich Musik und soziale Kontakte in nat�rlicher Weise", erl�utert Fern�ndez Ramos. So k�nnen Community-Mitglieder f�r sich und ihre Freunde eigene radio-�hnliche Programme aus kompletten Musikst�cken erstellen und untereinander teilen. Mitglieder k�nnen diese Radiosendungen per Streaming so oft h�ren, wie sie m�chten.
In punkto Datenschutz hat Fern�ndez Ramos keine Bedenken: "Aus Respekt vor der Privatsph�re der Mitglieder ist kein Download einer Applikation notwendig und jeder Nutzer kann selbst entscheiden, welche Musik und welche pers�nlichen Informationen er mit anderen teilen m�chte."MusicMakesFriends kann derzeit in vier Sprachen - Deutsch, Englisch, Franz�sisch und Spanisch - kostenlos genutzt werden, allerdings ist die Nutzungsdauer ohne Registrierung auf 20 Minuten beschr�nkt. Bei angemeldeten Mitgliedern entf�llt diese Beschr�nkung. Zudem bietet das Portal im Rahmen eines kostenlosen Standard-Accounts den Zugang zu einem pers�nlichen Bereich von zwei GB Speicherkapazit�t, wohin Musikst�cke, Videos und Bilder hochgeladen und von jedem beliebigen Standort aus abgerufen werden k�nnen.
Premium-Mitglieder haben dar�ber hinaus gegen eine Monatsgeb�hr von 8,99 Euro unbeschr�nkten Zugriff auf mehr als 1,5 Mio. Titel, ihren eigenen Speicherplatz von 20 GB und zahlreiche weitere interaktive Funktionen. "F�r umgerechnet 30 Cent am Tag k�nnen Premium-Mitglieder mit einem Klick stets gezielt Titel w�hlen, das komplette Album und sogar das gesamte Angebot eines einzelnen Interpreten h�ren", fasst Fern�ndez Ramos zusammen. Der webbasierte Multimedia-Player von MusicMakesFriends kann mit allen g�ngigen Webbrowsern problemlos auf einem PC und Mac genutzt werden.