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Diesel:U:Music: Fashion ist for Music People
Einhergehend mit der Amerikanisierung des westeurop�ischen Lebens artikulierten sich Jugendliche verst�rkt durch Kleidung und Musik. Eine der ersten Gruppen, die in �sterreich den b�rgerlichen Erwachsenen zeigten, wo es langgeht, waren die so genannten "Halbstarken". Im Wesentlichen handelte es sich dabei um aus der Arbeiterschicht stammende Jugendliche, die den Rock-�n�-Roll-Stil aus den USA adaptierten und in den heimischen Kontext transferierten.
Dass gerade heute wieder verst�rkt der modische Stil aus Filmen wie "The Wild One", wo sich Marlon Brando mit seinem Black Rebels Motorcycle Club in machoesker Manier gibt, ein Revival feiert, spricht f�r eine gewisse Sehnsucht nach ein bisschen gutem altem Rock �n� Roll und purer Coolness.
Bei Diesel hat man schon lange �berrissen, dass mit Jeans und Co mehr als nur Schnitt- und Stoffwahl verbunden wird. Wie schon in der letzten Ausgabe berichtet wurde, tut sich bei dem Label einiges, was die Kombination von akustischen und visuellen Reizen betrifft. Vom Diesel:U:Music Wettbewerb, wo man sich objektivem Urteil stellen kann und ein internationales Netzwerk zur Promotion von Musik zur Verf�gung steht, bis hin zur F�rderung junger, unbekannter Acts bei Festivals ist da alles drin.
Wer also mit dabei sein will, wie eine innovative Community von MusikliebhaberInnen mit Potenzial gegr�ndet wird, der sollte sich schleunigst anmelden. Jede Anfrage bzw. Anmeldung wird pers�nlich beantwortet.
Ganz aktuell ist das Diesel:U:Radio, das bis zum 30. Mai rund um die Uhr im Netz unter dum.diesel.com/radio sowie auf der britischen Frequenz 87,7 FM l�uft. Damit hat Diesel als erstes Modelabel eine Radiolizenz bekommen. Mit der Verbindung von Musik und Mode hat also Diesel den Sprung zum Lifestyle-Label l�ngst geschafft.