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Metallica: Death Magnetic (Universal)
Das alte Metallica - Logo blitzt wieder gef�hrlich. Nach eineinhalb Jahrzehnten haben sich die Privatjet - Flieger von Produzent Bob Rock getrennt und Rick Rubin angeheuert, den Restaurateur von Wesenskernen.
Er f�hrt Metallica zur�ck in die Zeit rund um "...And Justice For All" (1988), l�sst den Southern-Boogie-Rock von �Load� im Vergessen versinken, ebenso die grauenhaft blecherne Snare von "St. Anger". Kaum ein St�ck auf �Death Magnetic� l�uft unter sieben Minuten ins Ziel, doch das meist mitrei�end. Der alte Stop-&-Go-Rhythmus ist wieder da, die Breaks, das zischend abged�mpfte Becken. Vor allem Kirk Hammett wirkt befreit, jetzt, wo das Soloverbot aufgehoben ist, w�hrend neben ihm James Hetfield das Plektron �ber die Saite schreddet. Was einst blo�er Albumtitel war, br�llt uns jetzt entgegen: Metallica sind reloaded. (8/10)