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Wild Beast: Two Dancers (Domino)
Bei den englischen Wild Beasts, die mit "Two Dancers" ihr zweites Album vorlegen, stößt der Rezensent an seine Grenzen. Die Netz - Suche bringt hauptsächlich Wortspenden zu Hayden Thorpes gewöhnungsbedürftigem, persönlich als ganz wunderbar empfundenem Falsett-Gesang. Das Info: "Wild Beasts have made a record of earthly pleasures that sounds thrillingly widescreen, open and in awe of life." Schwer, da eigene Worte zu finden, die das ebenso auf den Punkt bringen. Die Wild Beasts berühren mich einfach sehr, die schreiberischen Assoziationsketten (New York, späte 70er/frühe 80er, die Talking Heads, frühe Associates, Zeitsprung: Band Of Horses – von wegen eigener Sound - Ästhetik) bleiben unabgespult, weil die Schönheit von Songs wie "All The King’s Men" oder "We Still Got The Taste Dancin’ On Our Tongues" sprachlos macht. Und glücklich. (8/10)