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Pete Yorn & Scarlett Johansson: Break Up (Warner)
Weil Yorn auch das Basismaterial des Modern Rock so drehen kann, dass es nicht durchschnittlich wirkt, passt hier aber fast alles: Die Songs – sie beschreiben den Aufstieg und Niedergang einer Beziehung – wirken locker dahingespielt und Johanssons zwischen Langeweile und Inbrunst changierende Stimme erzeugt jene Eleganz, die man auch von ihren Filmcharakteren kennt. Der Celebrity - Faktor ließe sich ignorieren, doch da das ganze Album mit der Wiedererkennung und Verfremdung von einprägsamen Menschen und Melodien spielt, passt auch er gut ins Bild. (7/10)