|
|
||
�sterreichisches Spielefest gepr�gt von Individualismus
Auf dem europaweit gr��ten Spiele-Event, der vom 23. bis 25. November in Wien �ber die B�hne geht, zeigt sich ein starker Trend zu ma�geschneiderten Angeboten f�r die unterschiedlichsten Zielgruppen und Interessensfelder. Laut Veranstaltern ist die Vielfalt der Spiele noch nie so umfangreich gewesen wie in diesem Jahr. "Die Verlage entwickeln immer mehr Spiele, die auf eine bestimmte Zielgruppe bzw. auf spezielle Vorlieben zugeschnitten sind", erkl�rt Martina Gahleitner, Pressesprecherin der IG Spiele.
So soll das Angebot von ersten Spielen f�r Kleinkinder bis hin zur Generation 60plus reichen sowie Spiele zu aktuellen Filmen bis hin zu Brettspielen mit elektronischen Elementen umfassen. Neben zeitlosen Klassikern liegen schnell erlernbare Spiele und der Bereich Videogames hoch im Kurs. Der Computer- und Konsolenbereich ist diesmal so stark vertreten wie noch nie zuvor. Dennoch k�nnen die Videospiele den traditionellen Brettspielen nicht den Rang ablaufen. "Die Beliebtheit und Nachfrage h�lt sich die Waage. Es zeigt sich kein Trend, dass Videogames die klassischen Spiele abl�sen w�rden", beteuert Gahleitner die Koexistenz der beiden Seiten im Gespr�ch mit pressetext. Erstmals sind auf dem Spielefest alle gro�en Computerfirmen von Microsoft und Sony �ber Electronic Arts bis hin zu Nintendo vertreten und stellen ihre aktuellen Highlights vor. Ganz neu ist auch ein Japan-Schwerpunkt, im Zuge dessen Gesellschaftsspiele aus dem asiatischen Inselstaat sowie landestypische Aktivit�ten wie Origami pr�sentiert werden. F�r Besucher, die es gerne etwas ruhiger angehen, gibt es ein Lesezelt, in dem erstmals auch H�rb�cher zur Nutzung bereit stehen. Mit einem weiteren Schwerpunkt unter dem Titel "Spielen in der Schule" will das Spielefest sich auch dem Thema Bildung widmen.
Wie in jedem Jahr gibt es auch wieder eine Reihe an Turnieren. So k�nnen die Besucher an einem Monopoly-Banking-Wettbewerb teilnehmen oder am Trivial Puruit Wissensrad gegeneinander antreten. Ge�ffnet hat die Spielothek an allen Veranstaltungstagen von 9 bis 19 Uhr. Begleitend dazu findet der Event auch virtuell auf der Homepage statt, wo auch au�erhalb der �ffnungszeiten verschiedene Spieletrends ausprobiert werden k�nnen. Im vergangenen Jahr z�hlte das �sterreichische Spielefest rund 70.000 Besucher. "Auch in diesem Jahr erwarten wir wieder einen �hnlichen Zulauf", sagt Gahleitner. Der Preis f�r eine Tageskarte bel�uft sich auf neun Euro Normal- bzw. sieben Euro Erm��igungspreis. F�r Kinder unter sechs Jahren ist der Eintritt gratis.