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Protestsongcontest geht in die 5. Runde
Am 25. Jänner geht es los, der Auftakt zum nächsten Protestsongcontest findet bei freiem Eintritt im Haus der Begegnung Rudolfsheim im Rahmen der Vorausscheidung statt. Die Lieder zum Protest sind mit den Jahren immer einfallsreicher und vielfältiger geworden. Letztes Jahr schaffte es sogar ein junger Herr mit einem Lied gegen FM4-DJs in die FM4-Charts, was wirklich beeindruckend ist. Beim Finale am 12. Februar im Rabenhof Theater kann man dann die hasserfüllten, konsternierten oder ironischen Lieder anhören und so das letzte Jahr mit all seinen schlechten Seiten Revue passieren lassen.
Ob es nun schlechtes Wetter, Essen oder wieder mal die guten alten Politiker waren, die uns Unmut bereitet haben, all dies ist Grund genug für einen Protestsong. Eine Auswahl der Liste derjenigen, die nun in die Vorrunde gelangt sind, klingt sowohl was die Namen der Interpreten als auch die der Lieder betrifft, vielversprechend: Anstaltskinda (A) „s’Kopftuch“, Bluesbrauser (A) „I fiarcht mi vor’m Friseur“, Bounty Chiller & Skarlatan (A) „Wos I mog“, Hinterland (A) „Da Wessely“, I und die Gitarre von meiner Mama (A) „Deutschlehrer“, In a rub-a-dub-style (A) „About Politicians“, Keine Angst (A) „Die Revolution der Gartenzwerge“, Kommando Elefant! (A) „Die Bosse können uns gar nix“, Los Antagonistas (A) „So a Skandal!“, Millions of Dreads (A) „Schwoaza Mann“, Nordic Walking Punks (D) „Tanz Deinen Namen“, Rupert’s Jazz Construction (A) „Lehn Dich auf“, The Woodn Earf Band (A) „Ois geht in Boch owi“, Wiener Blut (A) „Oaschloch“, WO’xang (A) „Die Sündenkuh“.