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Jugendliche sind Kurzzeit-Sparer
Die Studie "Jugend und Sparen" des Markt- und Meinungsforschungsinstituts GfK Austria im Auftrag von Erste Bank und Sparkasse nahm das Sparverhalten der österreichischen Jugendlichen unter die Lupe. Im Schnitt bleiben 14 bis 19-Jährigen 28 Euro im Monat übrig, die sie für Sparzwecke vorsehen können.
Bei dieser bescheidenen Summe denken Jugendliche natürlich eher an das Sparen für Kleidung oder Fortgehen und nicht an die Pensionsvorsorge oder ein Auto. Für diese Dinge sind dann eher die Verwandten zuständig, die meist über mehr Geld verfügen. Immerhin 46 Prozent der Jungen bekommt monatlich eine gewisse Summe von den Verwandten aufs Konto überwiesen.
Vergessen darf man aber nicht, dass rund ein Drittel gar kein Geld zum Sparen zur Verfügung hat. In Wien sind es sogar 45 Prozent, die nicht sparen können.