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Galerie: Andreas Kump
Er schaut zufrieden in die Kamera, um nicht zu sagen: triumphierend. Aus gutem Grund. Shy-Sänger Andreas Kump kann seit Ende November sein Buch „Es muss was geben“ in Händen halten. Das erste Interview für diese Oral History der Linzer Musikszene abseits des Mainstreams fand 1999 (!) statt.
Aus 1.000 A4-Seiten transkribierter Frage-und-Antwort-Runden destillierte Kump den 300-Seiten-Band, der nun in der Bibliothek der Provinz erscheint. Haufenweise interessante Einblicke in das Innenleben einer lokalen Szene und ihrer Protagonisten wie Attwenger, Didi Bruckmayr, Texta oder der Neuen-Österreichischen-Welle-Legende Willi Warma. Kumps labour of love ist ein überzeugendes Dokument einer vitalen Subkultur in Linz.