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Paranoid Park
Die Teenager von heute haben sich also eine relativ wertneutrale Einstellung zu den Dingen des Lebens zurechtgelegt: Gus Van Sant, der sich schon h�ufig als patenter Abfilmer von Jungm�nnern beim Wenigtun l�blich hervorgetan hat, f�hrt uns einmal mehr in die United States of Whatever. In der N�he eines von Mythen umrankten, verschw�rerisch �Paranoid Park� genannten Skateboarder-Refugiums ist ein schrecklicher Unfall � war es gar Mord? � geschehen, die Hinweise f�hren in Richtung der slackenden Rollbrettakrobaten. So k�nnen junge Menschen geschickt vor die Kamera ger�ckt werden und in ihrer k�hlen Trivialit�t gut durchr�ttelnde Dialoge belauscht werden. Jetzt ist es offiziell: Das Erwachsenwerden gleicht nicht immer einem Fauchen. Wenn dann noch etliche gro�artige Bilder- gewohnt souver�n fotografiert von Christopher Doyle � in den Film flutschen und sehr sch�ne bis amtlich kanonisierte Musik von Elliott Smith oder Nino Rota eine nicht zu geringe Rolle spielt, dann hat das alles so schon seine Richtigkeit.
Regie: Gus Van Sant
Darsteller: Gabe Nevins, Taylor Momsen, Jake Miller
Verleih: Stadtkino
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